VfB Volleyball - News

 Regel-Änderungen ab 01.01.2009

 

5.3.2 Falls der Head-Coach seine Mannschaft aus irgendeinem Grund verlassen muss

(auch wegen Sanktionen), oder verlassen will, darf auf Antrag des Spielkapitäns

und mit Genehmigung des ersten Schiedsrichters der Assistant-Coach die Aufgaben

des Head-Coaches (während dieser Zeit) übernehmen.

10.1.3 Ein Ball, der unter dem Netz in Richtung des Gegners fliegt, ist so lange im Spiel,

bis er die senkrechte Netzebene vollständig durchquert hat.

11.2.2.2 Das Berühren des gegnerischen Spielfeldes ist mit jedem Körperteil oberhalb der

  Füße  ist erlaubt, solange es das Spiel des Gegners nicht stört. 

11.3.1 Eine Netzberührung durch einen Spieler ist kein Fehler, außer es stört das Spiel.

11.3.2 Spieler dürfen die Pfosten, die Verspannung des Netzes, oder jedes andere Objekt au-

ßerhalb der Antennen (inkl. dem Netz selbst) berühren, solange es das Spiel

nicht stört.

11.4.4 Ein Spieler stört das (gegnerische) Spiel wenn er... (Beispiele)

... das obere Netzband oder die oberen 80cm der Antennen berührt,

aber nur während einer Aktion in der er den Ball spielt.

... das Netz zur Unterstützung nutzt während er den Ball spielt.

(z.B. um höher zu springen)

... sich einen Vorteil gegenüber dem Gegner verschafft (z.B. indem ein Mitspieler

das Netz nach unten zieht um einen Angriff zu erleichtern)

... Aktionen setzt mit denen er den Gegner hindert den Ball zu spielen.

(z.B. durch das Netz greifen)

14.1.1 Das Blocken ist eine Aktion von in der Nähe des Netzes befindlichen und über die Net-

zoberkante reichenden Spielern, um den vom Gegner kommenden Ball abzuwehren.

Die Höhe des Ballkontaktes ist dabei unerheblich. Nur Vorderspieler dürfen einen

Block ausführen, im Moment des Ballkontaktes muss aber ein Teil des Körpers

höher als die Netzoberkante sein.

15.2.1 Normale Spielunterbrechungen dürfen ausschließlich vom Head-Coach

(ersatzweise Assistant-Coach, siehe 5.3.2), oder in dessen Abwesenheit

vom Spielkapitän beantragt werden.

15.10.3a Um einen normalen Spielerwechsel zu beantragen, muss der Wechselspieler,

bereit zu spielen, während einer Spielunterbrechung in die Wechselzone eintreten.

15.10.3b Ist das nicht der Fall ist der Spielerwechsel zurückzuweisen, und die Mannschaft

erhält eine Sanktionen wegen Verzögerung.

15.10.3c Der Antrag auf einen normalen Spielerwechsel wird anerkannt und vom Schreiber

oder dem zweiten Schiedsrichter, durch Verwendung eines Buzzers oder der Pfeife,

angekündigt.

abwarten müssen.

24.3.2.4 Der 2. SR darf nun wieder den Angriffsfehler eines Hinterspielers

oder des Liberos pfeifen.

 

Volleyballer sehen nicht nur besser aus, Volleyballer sehen mehr !!!!

Laut einer Studie der Freien Universität Berlin besitzen Volleyballer eine höhere aufmerksamkeitsbedingte Hirnaktivität und schnellere Reaktionszeiten als Nichtsportler.

Der Vorteil der Spieler liegt vor allem darin, dass sie ihre Aufmerksamkeitsstrategien flexibler gestalten können. Volleyballer wechseln seltener die Blickrichtung, wenn sie Informationen verarbeiten müssen. Sie können ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Punkte richten, nehmen aber durch den erweiterten Aufmerksamkeitsfokus auch weitere Informationen im Sehfeld auf.

Schätzungen besagen, dass eine Milliarde Menschen freizeitmäßig Volleyball spielen.